Am 09.11.2017 fand das zweite Treffen des Mensaauschussen mit Frau Watermeyer von BMF Catering und Frau Hoop vom ZnE statt. Auch Marita war wieder mit dabei.

Als Erstes berichteten Herr Neiweiser und Marita von der Umstellung auf drei Gerichte zur Auswahl. Beide haben bemerkt, dass sich dadurch die Zahl der Kinder, die warm zu Mittag essen, leicht erhöht hat. Generell scheinen die Kinder zufrieden zu sein mit der Essensauswahl.

Wir haben danach auch Frau Watermeyer und Frau Hoop die Ergebnisse der Mensaumfrage vorgestellt.

Das war dann also der nächste Schritt unserer Arbeitsgruppe: eine Umfrage für die Kinder und Eltern wurde erstellt und im September 2017 verteilt und ausgewertet.

 

Um gleich einen guten Draht zwischen allen Beteiligten herzustellen fand am 01.06.2017 ein Treffen mit Frau Wattermeyer und Herrn Kernke von BFM Catering, Frau Hoop vom ZnE, Herr Ludwig Flessner von der Stadt Aurich und Marita unserer Küchenfee statt. Hier wurden erste grundlegende Dinge und Probleme angesprochen. So ging es um das Angebot von drei statt zwei Gerichten, die Möglichkeit einer Obstkiste statt des süßen Nachtisches, den komplizierten Konvektomaten in unserer Mensaküche und es wurde angestoßen eine Umfrage unter den Schülern und Eltern zu erarbeiten um so verschiedene Aspekte der Mensa direkt abzufragen.

Die Mensa mit einem warmen Mittagsangebot für die Kinder ist fester Bestandteil des Ganztagskonzeptes der Finkenburgschule.

Seit März 2017 können unsere SchülerInnen hier aus zwei verschiedenen Menüs auswählen oder sich ihr Mittagessen selber von zu Hause mitbringen. Seit August 2017 gibt es sogar drei Menüs zur Auswahl.

Doch mit der Wahl des Caterers waren viele Eltern unglücklich. Und aus Sicht des Elternrates ist es auch sinnvoll die Abläufe in der Mensa im Auge zu behalten.

Also wurde die Arbeitsgruppe Mensa gegründet. Gemeinsam mit Herrn Neiweiser schauen wir hier auf die Qualität des angebotenen Essens und die Gestaltung der Mittagszeit.

Dafür treffen wir uns auch in regelmäßigen Abständen mit den Verantwortlichen vom Caterer und der Stadt. Dieser Austausch sorgt dafür, dass schnell auf Lob und Kritik reagiert werden kann.